Erfolgreich in Gottes Augen - Rückblick

Erfolgreich in Gottes Augen - Rückblick
Mai 2017: ICCC-Tageskonferenz in München - Rückblick Wie sieht Erfolg in Gottes Augen aus? Welche Wertmaßstäbe gelten für ein gelungenes Leben? Diesen Fragen stellten sich rund 100 ICCC-Mitglieder, Führungskräfte und Geschäftsleute im CVJM-Haus in München. Zum ersten Mal seit Gründung der ICCC vor 25 Jahren fand damit eine Tageskonferenz in der bayerischen Metropole statt. Das Einzugsgebiet der Teilnehmer beschränkte sich indes nicht auf den Münchner Raum, sondern reichte bis Hamburg, Frankfurt und Chemnitz.

 

„Erfolg in Gottes Augen ist viel mehr von der Art und Weise bestimmt, wie ich etwas tue, als vom wirtschaftlichen Erfolg.“ Das sagte Dr. Reinhardt Schink, der Hauptredner der Veranstaltung, und stellte damit in seinem Vortrag den Unterschied zwischen Frucht und Erfolg klar heraus. Nach Banklehre, BWL-Studium und Promotion im Fachgebiet Strategisches Management war Dr. Schink in unterschiedlichen Führungspositionen im Allianz Konzern tätig. Seit seiner Jugend ist er eng mit dem CVJM (Christlicher Verein Junger Menschen) in München verbunden und aktuell stellvertretender Vorsitzende des CVJM Deutschland.

In seinem Redebeitrag „Leben in Freiheit“ veranschaulichte der Familienunternehmer Franz Hickmann, wie sich Wahrhaftigkeit und Leben mit JESUS authentisch im Unternehmen auswirken, so dass Mitarbeiter auch im Ausland ein großes Zeugnis und Vorbild für Geschäftspartner sind. Franz Hickmann führt mit seinen beiden Söhnen den Familienbetrieb TPT Wire Bonder in Karlsfeld bei München.

Der Präsident der ICCC Deutschland, Claus Philippin, gab den Zuhörern seines Vortrags tiefen, auch persönlichen Einblick in sein Leben. Er sprach über die Herausforderungen der Zukunft und zeigte beispielhaft auf, was es bedeutet, tief mit JESUS verbunden zu sein. Alle Dinge müssen dem zum Besten dienen, der großes Vertrauen auf sein Wort setzt (Römer 8, 28).

Wir werden für ICCC-Mitglieder die Beiträge in den nächsten Wochen auf der Webseite veröffentlichen.

Fritz Wohlfarth